„Roger Federer ist immer noch der edelste Mann, den ich je getroffen habe“, sagt der Komiker

'Roger Federer is still the classiest man I’ve ever met', says comedian

Roger Federer gewann 2003 den ersten Titel in Halle, feierte seine erste Trophäe auf Rasen und gewann einige Wochen später seine zweite in Wimbledon. Als Weltnummer 1 und Favorit kehrte der Schweizer 2004 nach Halle zurück. Der Titelverteidiger spielte auf hohem Niveau und verlor in fünf Spielen 26 Spiele.

Damit sicherte sich Roger den 16. ATP-Titel und sendete vor Wimbledon eine klare Botschaft an seine Rivalen. Roger besiegte Thomas Johannson in der Eröffnungsrunde in 69 Minuten mit 6: 3, 6: 2. Er verteidigte sechs von sieben Breakchancen und lieferte vier Breaks für den besten Start ab.

Das zweite Spiel dauerte ebenfalls 69 Minuten, wobei Federer Mikhail Youzhny mit 6: 2, 6: 1 besiegte, um sich einen Platz im Viertelfinale zu sichern. Roger verlor in seinen Spielen 13 Punkte und verwandelte fünf von 14 Breakpoint-Möglichkeiten, um die Anzeigetafel zu kontrollieren und ins Achtelfinale einzuziehen.

Der Schweizer besiegte Arnaud Clement in 72 Minuten mit 6: 3, 7: 5, um auf der Titelspur zu bleiben. Roger war wieder zu gut, stand nie vor einem Breakpoint und stahl dem Franzosen einmal in jedem Satz den Aufschlag, um sich einen Platz im Halbfinale zu sichern.

Jiri Novak konnte im Halbfinale auf dem schnellen Rasenplatz nicht mit Rogers Tempo mithalten, als der Schweizer den Tschechen in 53 Minuten mit 6: 3, 6: 4 mit einer weiteren fehlerlosen Leistung besiegte. Am 13. Juni lieferte Roger im Titelkampf gegen Mardy Fish eine weitere Meisterklasse ab und ließ seinen Zeitgenossen mit einem 6: 0, 6: 3-Sieg weit hinter sich.

Der Amerikaner ließ seine starken Aufschläge in der Umkleidekabine, kassierte nur 55 % seiner ersten Aufschläge und beendete das Match mit bescheidenen drei Assen.

Federer wird im August 41 Jahre alt

Der südafrikanische Komiker Trevor Noah hat Roger Federer kürzlich reich gelobt und ihn als den „edelsten Mann“ bezeichnet, dem er je begegnet ist.

„Und zu guter Letzt vielen Dank an meinen halb Schweizer halb Südafrikaner @rogerfederer. Du warst der ultimative Gastgeber und immer noch der edelste Mann, den ich je getroffen habe“, twitterte Trevor Noah. „Ich weiß, dass du mich auf dem Platz vermisst, aber hoffentlich kannst du mir zu Ehren weiterspielen, jetzt, wo mein Knie außer Funktion ist.

Schweiz, was für eine surreale Erfahrung das für mich war“, twitterte Trevor Noah. „Ich habe immer davon geträumt, das Land meines Vaters zu besuchen, aber ich hätte nie gedacht, dass ich es so machen würde. Vielen Dank an jede einzelne Person, die gekommen ist und beide Arenen in Genf und Zürich ausgefüllt hat. Ich werde diese Erfahrung nie vergessen.“

Der Komiker hob auch bestimmte Schlüsselmerkmale von Genf und Zürich hervor, die ihm gefielen, darunter die Seen, das Fondue und die Uhren.

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