Novak Djokovic äußert nach der Endniederlage in Belgrad gewisse Bedenken

Novak Djokovic voices certain concerns following Belgrade final loss

Der 20-fache Grand-Slam-Champion Novak Djokovic äußerte einige Bedenken, nachdem ihm im dritten Satz des Belgrader Finales gegen Andrey Rublev die Energie ausgegangen war. Djokovic, der auf Platz 1 der Welt steht, gewann einen knappen zweiten Satz, um einen entscheidenden Satz zu erzwingen, hatte aber im dritten Satz keine Chance, als Rublev mit 6: 2, 6: 7 (4), 6: 0 gewann.

In Monte Carlo erholte sich Djokovic von einem Satz und erzwang die Entscheidung gegen Alejandro Davidovich Fokina, aber das war alles, als der Spanier mit 6: 3, 6: 7 (5), 6: 1 gewann. Etwas Ähnliches geschah im Finale von Belgrad, als Djokovic einen knappen zweiten Satz gewann, um einen entscheidenden Satz zu erzwingen, aber dann für den Rest des Spiels keine Energie mehr hatte.

„Es ist ein bisschen besorgniserregend, ich kann nur annehmen, dass es an der Krankheit liegt, die mich vor ein paar Wochen getroffen hat. Aber ich muss die positiven Dinge sehen, ich habe drei Spiele mit einem Satz gewonnen“, sagte Djokovic.

Djokovic: Roland Garros bleibt meine oberste Priorität

Djokovic, der im vergangenen Jahr seinen zweiten French Open-Titel holte, betonte in Belgrad mehrfach, dass eine gute Vorbereitung auf Roland Garros seine oberste Priorität ist.

Djokovic wird sich nun eine Woche Zeit nehmen und dann bei den Masters-Events in Madrid und Rom antreten. „Ich mache die gleichen Dinge wie immer. Ich hoffe, dass es mit jeder Woche besser wird, damit ich für Roland Garros bereit sein kann“, bemerkte Djokovic.

Nachdem er das Finale in Belgrad verloren hatte, entschuldigte sich Djokovic bei der Belgrader Menge dafür, dass ihm die Energie ausgegangen war und er das Finale verloren hatte.

„Ich entschuldige mich für die Art und Weise, wie sich der 3. Satz entwickelt hat. Es ist ein Einzelsport, wenn etwas ausfällt, kann der Motor nicht funktionieren. Viele Emotionen, danke, dass du mich ins Finale getrieben hast“, sagte Djokovic. Djokovic spielte erst sein drittes Turnier in diesem Jahr und das Erreichen des Finales in Belgrad war definitiv ein ermutigendes Zeichen.



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