neuer Angriff auf Novak Djokovic

Italian virologist strikes again: new attack on Novak Djokovic

Im Eröffnungsspiel des Monte Carlo Rolex Masters 2022 wurde eine der großen Erwartungen des Turniers enttäuscht: Novak Djokovic. Den Serben besiegte Davidovich Fokina in drei Sätzen mit dem Endstand von 6:3, 7:6 (5), 6:1.

Ein Auf und Ab für den Weltranglistenersten, der im letzten Spiel des Matches kein bisschen müde wirkte. Die körperliche Verfassung wird sicherlich durch den Mangel an gespielten Spielen bestimmt. In diesem Jahr spielte Djokovic nur in Dubai, bevor Tennis auf den europäischen Kontinent zurückkehrte.

Der Grund ist mittlerweile allen bekannt: Der serbische Tennisspieler hat sich gegen eine Impfung gegen Covid entschieden. In einem exklusiven Interview mit der BBC erklärte der Weltranglistenerste nach den Ereignissen in Australien, dass er als Sportler wissen muss, was ihm in den Körper gespritzt wird.

An Kritik aus der öffentlichen Meinung an dieser Wahl mangelte es nicht. Speziell, Roberto Buroni ist sehr aktiv auf Twitter, der immer gegen die Wahl von Djokovic war. Der Immunologe nutzte die Niederlage daher, um auf den ehemaligen Gewinner des Monte-Carlo-Turniers einzugehen.

Burioni greift erneut Djokovic an

„Der Impfstoff ist sicher schuld“, sagte Burioni über die Niederlage von Djokovic. Eine Antwort, die nicht nur den serbischen Meister betraf, sondern sich auch auf einige italienische Politiker bezog, die Zusammenhänge zwischen Impfstoff und körperlicher Leistungsfähigkeit angedeutet haben: von Claudio Borghi, der über die Probleme des Radrennfahrers Sagan berichtete, bis hin zu Lucio Malan.

Ugo Humbert ist nicht derselben Meinung wie Burioni. Der junge französische Tennisspieler startete nicht optimal in die Tennissaison und seine Beweggründe haben das Tennis bisher nicht zum Ausdruck gebracht. Laut dem Franzosen hatte er nach dem Toronto Masters eine harte Zeit im Training.

„Es ist sehr schwer zu sagen. Ich bin definitiv kein Arzt. Ich habe alle Tests gemacht, die ich konnte, und wir haben nichts gefunden. Es war verrückt. Die Ärzte sagten, es könnte einen Zusammenhang mit dem Impfstoff geben, aber es war nutzlos weiter zu suchen, „weil wir noch nicht genug über den Impfstoff wissen“, erklärte Humbert.

Der Metz-Tennisspieler wurde jedoch auch im Covid-Test wenige Stunden später im verlorenen Match gegen Richard Gasquet im Debütmatch bei den Australian Open positiv getestet.



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