„Körperlich fühlte ich mich nicht gut bis zu…“

Novak Djokovic: 'Physically I didn't feel my best up to...'

„Er ist definitiv etwas Besonderes, er hat bereits als Teenager mehrere Rekorde gebrochen und dieses Jahr zwei Masters 1000 und zwei ‚500′ gewonnen. Er ist bisher der beste Spieler der Welt, daran besteht kein Zweifel.“ Novak Djokovics Wort.

Die Nummer 1 der Rangliste lobte Carlos Alcaraz während der Pressekonferenz vor dem Turnier Internazionali BNL d’Italia. Eine solche Bestätigung kommt nicht alle Tage vor, und darauf kann der 19-jährige Spanier sehr stolz sein.

Alcaraz ist in der Tat ein Veteran des Madrid Masters 1000-Sieges, wo er auf dem Weg zum Titel neben Nadal und Zverev auf den serbischen Spieler traf. Die beiden waren die Protagonisten eines Halbfinals von seltener Intensität, das erst im Tiebreak des dritten und entscheidenden Satzes entschieden wurde.

„Trotz der Niederlage denke ich, dass ich sehr gut gespielt habe – fuhr die Nummer 1 in der Rangliste fort – körperlich fühlte ich mich zu 100 %, auch nach fast dreieinhalb Stunden Kampf gegen einen so gutaussehenden Spieler. Am nächsten Tag habe ich mich gut erholt und das ist ein positiver und ermutigender Faktor für Rom und natürlich auch für das große Ziel Roland Garros.“

Ja, denn der 34-jährige Serbe ist zum Foro Italico zurückgekehrt, einem Ort, an dem er fünf Mal den Titel gewonnen und mehrere besondere Spiele bestritten hat. Darunter erinnert sich Djokovic besonders an das Endspiel 2014, das er beim Comeback gegen Nadal am Ende eines Turniers gewann, bei dem fast alle seine Matches im dritten Satz endeten: „Dann, wenn man weiß, wie gut er auf Sand ist, jeder Sieg dass ich gegen Rafa auf ‚Rot‘ stehe, wird zu einem Highlight meiner Auftritte hier in Rom“, erklärte der Tennisspieler aus Belgrad.

Nole begrüßte seine Rivalität mit Rafael Nadal als etwas Besonderes

Vor seinem Turnierauftakt beim Rome Masters feierte Novak Djokovic seine Rivalität mit Rafael Nadal als etwas Besonderes. Das Duo trifft sich diese Woche unter den letzten Vier im Foro Italico.

„Es war ein Schritt nach vorne in die richtige Richtung. Ich habe das Niveau und die Qualität meines Tennis in Madrid natürlich im Vergleich zum Belgrader Turnier und Monte Carlo gesteigert. Physisch fühlte ich mich bis Madrid nicht in Bestform“, sagte er gegenüber ATP Tennis FERNSEHER.

Die Nummer 1 der Welt sagte, seine Begegnungen mit dem Spanier seien „immer etwas Besonderes“. „Es ist immer etwas Besonderes. Das ist es immer. Wir haben so viele Jahre und so viele Matchups auf diesem Belag gespielt wie auf keinem anderen Belag“, sagte er.

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