„Danach musste ich eine Weile pausieren“

Novak Djokovic: 'After that I had to stop for a while'

Bereits ohne Rafael Nadal in der Auslosung waren die Viertelfinal-Duelle beim Masters 1000 in Rom entschieden. Mit Ausnahme des Mallorquiners sind noch vier der ersten fünf Favoriten des Contests im Rennen, darunter die aktuelle Nummer eins der Welt.

Der Serbe Novak Djokovic bleibt der große Favorit auf den Titelgewinn im letzten großen Stopp vor Roland Garros. „Nole“ wird es nicht leicht haben, das Halbfinale zu erreichen, da er sich mit dem Kanadier Félix Auger-Aliassime messen wird.

Dies ist das erste Mal, dass beide Tennisspieler im ATP-Circuit aufeinandertreffen. Der zweite Favorit des Turniers, Alexander Zverev, trifft in der ersten Runde auf den Chilenen Cristian Garín. Obwohl Sascha mit der Verpflichtung beginnt, den Sieg zu erringen, hat Garín auf dem Sand des Foro Italico wieder Sensationen gesammelt.

Beide haben bereits eine Paarung auf der Profistrecke, die vor zwei Jahren auf dem Sand von München stattfand, wobei der Südamerikaner den Sieg holte. Das attraktivste Duell der Räume soll seinerseits der Grieche Stefanos Tsitsipas (4) vs.

der Italiener Jannik Sinner (10). Während der Henker von Rafael Nadal, der Kanadier Denis Shapovalov (13), die schwere Prüfung haben wird, sich mit dem Norweger Casper Ruud (5) messen zu lassen. So waren die Viertelfinalduelle beim Masters 1000 in Rom definiert, mit vier reservierten Prognosematches, aber mit der Nummer eins der Welt in Form und mit reichlich Möglichkeiten auf seinen ersten Titel des Jahres, vor allem einmal der „König der Ton“ wurde bereits eliminiert.

Djokovic ist der fünfte Mann mit 1000 Siegen

Novak Djokovic machte sich in seinen frühen Tagen einen Namen als einer der lustigsten Charaktere im Tenniszirkus und imitierte unter anderem Spieler wie Maria Sharapova, Rafael Nadal und Roger Federer.

„Wie kommt es, dass ich nicht mehr Imitationen mache und ernsthafter bin als in der Vergangenheit? Ich habe immer Spaß, aber nicht nur für die Kameras“, sagte er. „Ich erinnere mich, als ich bei der Players Show in Monte Carlo Britney Spears imitierte – ich trug Jeansshorts und eine Perücke, meine Mutter war so schockiert.

Danach musste ich kurz pausieren. Vielleicht muss ich keine extremen Dinge tun, aber vielleicht mache ich wieder Nachahmungen.“ Neben dem Platz im Finale erreichte Djokovic einen neuen Meilenstein. Er erzielte den 1.000. Matchsieg seiner illustren Karriere.

Der Serbe sprach davon, seinen Namen noch tiefer in die Geschichtsbücher zu schreiben. „Hallo Tenniswelt. Ich wollte nur meine Gefühle nach einem großen Meilenstein teilen. Viele Jahre sind vergangen, seit ich mein erstes Match gespielt habe. Und da ich das erste Match auf der ATP-Tour gewonnen habe, ist heute ein besonderer Tag. Und natürlich privilegiert, diesen Meilenstein zu erreichen.“

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