Vince McMahon-Sonde von WWE findet heraus, dass Ex-CEO Millionen an Donald Trumps Wohltätigkeitsorganisation gezahlt hat; Wurde nicht als WWE-Kosten gemeldet

GREEN BAY, WI – 22. JUNI: Vince McMahon (L) und Donald Trump nehmen an einer Pressekonferenz über die WWE am Austin Straubel International Airport am 22. Juni 2009 in Green Bay, Wisconsin, teil. (Foto von Mark A. Wallenfang/Getty Images)

Die Entdeckungen zu Vince McMahon werden immer schlimmer.

Der ehemalige WWE-Vorsitzende und CEO zahlte 2007 und 2009 insgesamt 5 Millionen US-Dollar an die inzwischen aufgelöste Donald J. Trump Foundation, so Joe Palazzolo und Ted Mann vom Wall Street Journal.

Das Wall Street Journal berichtet, dass die Zahlungen hätten offengelegt werden müssen.

„Vince McMahon leistete 2007 und 2009 Zahlungen in Höhe von insgesamt 5 Millionen US-Dollar an Donald Trumps Wohltätigkeitsorganisation. Der WWE-Vorstand fand, dass sie als Unternehmensausgaben hätten offengelegt werden sollen“, heißt es in dem Bericht.

Dieses Geld diente Berichten zufolge als Teil der 19,6 Millionen US-Dollar an nicht erfassten Unternehmensausgaben, die McMahon hätte offenlegen sollen. Der Großteil dieser Zahlungen erfolgte als Reaktion auf Vorwürfe sexuellen Fehlverhaltens gegen McMahon und einen anderen WWE-Manager.

Inmitten der Anschuldigungen trat McMahon aus dem Unternehmen zurück und übergab WWE an seine Tochter Stephanie und den Geschäftsführer Nick Khan.

Wenn Sie ein lebenslanger Wrestling-Fan sind, dann wissen Sie, dass Trump 2007 an der Schlacht der Milliardäre bei WrestleMania 23 teilgenommen hat, als er half, McMahons Kopf zu rasieren.



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