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Joel Embiid weist auf die schlechte Leistung von Teamkollege James Harden bei der Niederlage in Spiel 6 gegen Miami Heat hin

Joel Embiid weist auf die schlechte Leistung von Teamkollege James Harden bei der Niederlage in Spiel 6 gegen Miami Heat hin

Die Philadelphia 76ers wurden im Halbfinale der Eastern Conference von den Miami Heat ausgeschlossen. Sie verloren Spiel 6 der zweiten Runde zu Hause und schieden vor dem schwer fassbaren Conference-Finale erneut aus. Und das Rampenlicht verlagert sich auf ihr All-Star-Duo James Harden und Joel Embiid.

Die Paarung von James Harden und Joel Embiid scheiterte bei ihrem Streben nach der Meisterschaft. Beide suchen ihren ersten Ring in der NBA und hofften verzweifelt, dass es mit dem Superstar-Tandem geklappt hätte. Aber sie haben niemanden außer sich selbst die Schuld.

Die Sixers verloren zu Hause, nachdem sie die vorherigen 2 Heimspiele in der Serie gewonnen hatten.

Joel Embiid kehrte zurück, nachdem er die ersten beiden Niederlagen der Serie verpasst hatte, um seinem Team zu helfen, die Serie zu binden. Nur um die folgenden 2 Spiele zu verlieren und die Playoffs zu verlassen. Er erzielte durchschnittlich 19,1 Punkte, 9,8 Rebounds und 1,3 Assists, während er durch eine Verletzung spielte.

Viel mehr konnte er mit seinen Umständen nicht tun und er hat das Gefühl, er hätte etwas Hilfe haben können.

Joel Embiid erwartete den Houston James Harden

In der Pressekonferenz nach dem Spiel machte Embiid einige starke Kommentare zu seinem neuesten Teamkollegen. Er reagierte auf Hardens Leistung bei der Niederlage in Spiel 6 und hielt sich nicht zurück.

Der Zweitplatzierte des MVP sagte: „Alle haben den Houston James Harden erwartet, aber das ist er nicht mehr. Er ist eher ein Spielmacher.“

Und die Zahlen stützen seine Behauptungen. James Hardens Assists sind die einzigen Zahlen, die seit seiner Zeit bei den Rockets in den Playoffs gestiegen sind. Sein Durchschnitt von 7,1 Assists in 85 Spielen ist bei seinem ersten Postseason-Auftritt für die Sixers auf 8,6 Assists pro Spiel gestiegen.

Der Rest? Nicht so beeindruckend. Harden hatte eine entsetzliche zweite Halbzeit im entscheidenden Spiel 6, wo er nur zweimal vom Feld schoss und keinen Schuss machte. Seine Unfähigkeit, in einem wichtigen Spiel das Kommando zu übernehmen, wurde ständig kritisiert, und dieses Spiel verstärkt diese Erzählung nur.

Die Houston Harden erzielten durchschnittlich 28,4 Punkte pro Spiel und 5,7 Rebounds. Im krassen Gegensatz dazu lesen sich seine Zahlen in Philadelphia so: magere 18,6 Punkte und stagnierende 5,7 Rebounds.

Ob Harden bei den Sixers bleiben oder in der nächsten Saison in drei Spielzeiten zu seinem 4. Team wechseln wird, ist die Frage, die eine große Rolle spielt. Und das Front Office der Sixers hat in der Nebensaison einige harte Entscheidungen zu treffen.

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