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Vier Klubs aus der Premier League nehmen über den Sommerwechsel Kontakt mit Paulo Dybala auf


Berichten zufolge haben laut ESPN vier Premier-League-Klubs Kontakt mit dem bald vertragslosen Juventus-Star Paulo Dybala aufgenommen.

Dybala hat diesen Sommer keinen Vertrag mehr mit Turin, und Gespräche haben keine Anzeichen für eine Einigung zwischen dem Verein und dem Argentinier gezeigt, was bedeutet, dass seine 7-jährige Tätigkeit bei der Alten Dame ein abruptes Ende finden wird.

Und während der Rivale der Serie A, Inter Mailand, Interesse hat, gibt es auch viel Interesse an der Premier League, wobei Tottenham als erster für den Argentinier auftaucht.

Laut James Olley, Autor für ESPN, haben sich die Spurs bei ihrer Jagd nach Dybala vom Nord-Londoner Rivalen Arsenal sowie Manchester United und Newcastle United angeschlossen.

„Arsenal, Manchester United und Newcastle haben alle darum gebeten, über die Situation auf dem Laufenden gehalten zu werden, während Tottenham vor einiger Zeit über Fabio Paratici, den Geschäftsführer des Fußballvereins, Kontakt aufgenommen hat“, berichtet er.

Olley warnt jedoch davor, dass sich nichts in einem fortgeschrittenen Stadium befindet und alle Vereine derzeit nur nachfragen.

Wohin soll Dybala gehen?

Arsenal scheint derzeit am ehesten unter den Top 4 zu landen und bietet daher Champions League-Fußball an, hat aber anscheinend andere Ziele für seine Stürmerlinie, insbesondere Gabriel Jesus. Newcastle United liegt derweil noch deutlich unter dem Niveau, das der kreative Argentinier aus seiner Zeit bei Juve gewohnt wäre.

Dies lässt Tottenham und Manchester United aus den Premier League-Mannschaften aus, und von den beiden gibt es mehr Sicherheit bei Antonio Conte, falls er in Nord-London bleiben sollte, da Conte Dybala während seiner Zeit in der Serie A und Spurs lange Zeit eindeutig beobachtet hat in den letzten beiden Transferfenstern auf den Markt der Serie A abzielen.

Aber es ist schwer zu erkennen, wen er in der Spurs Front 3 in seiner aktuellen Form ersetzt.

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