Chelsea-Boost? Europäische Giganten schließen sich aus der Jagd auf Antonio Rüdiger aus


Chelsea hat bei seinen Versuchen, Antonio Rüdiger zu halten, einen gewissen Schub erhalten, da sich der deutsche Gigant Bayern München aus dem Rennen um seine Unterschrift zurückgezogen hat.

Rüdiger befindet sich in den letzten sechs Monaten seines Vertrags an der Stamford Bridge und muss bei den Blues noch verlängert werden, was zu zahlreichen Spekulationen darüber führt, wo seine Zukunft liegt.

Und angesichts der bevorstehenden Niklas Sule Abfahrt Aus der Allianz Arena, die Anfang dieser Woche bestätigt wurde, schien Bayern gut zum 28-Jährigen zu passen.

Dies sei für ihn jedoch keine Option mehr, so Fabrizio Romano, der behauptet, dass die Gehaltsforderungen von Rudi für den deutschen Meister zu hoch eingeschätzt worden seien.

Rüdiger soll mehr als 200.000 Pfund pro Woche verlangen und hat kürzlich einen neuen Deal bei Chelsea abgelehnt, obwohl er einer der wichtigsten Spieler von Thomas Tuchel ist. Es bleibt die Möglichkeit, dass er, Andreas Christensen und Cesar Azpilicueta am Ende der Saison alle umsonst abreisen und die Abwehr von Chelsea bestenfalls fadenscheinig aussehen lässt.

Was bleibt Rüdiger?

Realistischerweise sieht es so aus, als ob Rüdiger die Hoffnung hegt, dass einer der spanischen Giganten anruft und ihm ein lukratives Paket anbietet, um seine Talente im Sommer ablösefrei in die La Liga zu bringen.

Chelsea ist jedoch noch nicht aus dem Rennen und hat dem deutschen Nationalspieler trotz anfänglicher Zurückhaltung einen Vertrag angeboten, der näher an den von ihm festgelegten 200.000-Pfund-Forderungen liegt.

Da die Zeit knapp wird, muss Rüdiger bald eine endgültige Entscheidung darüber treffen, wo seine Zukunft liegt und wie er in Erinnerung bleiben möchte.

Quellenlink