Benzema gleicht Raul aus, während Vinicius den ersten Hattrick in der Niederlage gegen Real Madrid erzielt


Karim Benzema, der Talisman von Real Madrid, hat seinen Namen am Donnerstagabend weiter in die Geschichtsbücher des Clubs geschrieben.

Natürlich waren die Truppen von Carlo Ancelotti vor kurzem wieder im Einsatz.

Die Blancos, die den LaLiga-Titel längst geholt hatten, begrüßten Levante aus Segunda im Bernabeu, der zweifellos daran interessiert ist, der Fangemeinde des Klubs eine Show zu bieten.

Und letztendlich hat Real genau das getan.

Eine zügellose Leistung gipfelte schließlich darin, dass die Hauptstadtgiganten mit einem 6:0-Ergebnis auf der rechten Seite auftauchten, um ihren 12-Punkte-Vorsprung auf die Spitze der spanischen Spielklasse wiederherzustellen.

Vinicius Jr. erwies sich als Star der Show, als er bei drei Gelegenheiten traf, um den ersten Hattrick seiner Karriere bei Real Madrid zu erzielen.

Luka Modric war unterdessen ebenfalls auf den Höhen, wenn auch aus kreativer Sicht auf seinem Weg zu drei aufsehenerregenden Assists in den ersten 45 Minuten des Spiels.

Und auch alle Ferland Mendy, Rodrygo und Karim Benzema waren am Ziel und krönten eine weitere herausragende Nachtarbeit inmitten einer Saison, die sich in der weißen Hälfte von Madrid als unvergesslich erwiesen hat.

Raul stimmte überein

Wie oben angedeutet, ist es jedoch in Wahrheit der Name dieses Mannes Benzema, der am Donnerstagabend seinen Platz in den Schlagzeilen eingenommen hat.

Dazu kommt, dass Reals tödlicher Frontmann ein atemberaubendes 44. Tor der Saison erzielte, nachdem er sich einem völlig schwer fassbaren Unternehmen in der Geschichte eines der größten Fußballklubs der Welt angeschlossen hatte.

Benzema hat in seiner gesamten Karriere bei Blancos nicht weniger als 323 Tore erzielt.

Diese Bilanz ist gut genug für den Franzosen, um neben Klubikone Raul Gonzalez auf Platz 2 der Liste der ewigen Torschützen in der spanischen Hauptstadt zu landen.

Benzema liegt in der Gesamtwertung nur noch hinter dem ehemaligen Teamkollegen und fünfmaligen Ballon d’Or-Gewinner Cristiano Ronaldo, obwohl der Portugiese ganze 127 Tore vor seinem einstigen Komplizen bleibt.

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