Barcelona-Chef spricht über Frenkie de Jong zu Verbindungen von Man United


Barcelona-Direktor Mateu Alemany hat am Sonntag einen frischen Einblick in die Zukunft des transfergebundenen Mittelfeldspielers Frenkie de Jong gegeben.

De Jong hat natürlich bis heute eine Art Hit-and-Miss-Kampagne hinter sich.

Inmitten einer bemerkenswert widersprüchlichen Amtszeit von Barcas gesamtem Kader wurde der begabte Mittelfeldspieler oft als eine Art Sündenbock herausgegriffen, inmitten von Vorschlägen, dass de Jong das Spiel zu oft einfach an sich vorbeiziehen lässt.

Und solche Bedenken seitens der Fangemeinde des katalanischen Giganten haben wiederum zu unvermeidlichen Spekulationen über eine mögliche Trennung der Wege zwischen Barcelona und der Ankunft des Klubs im Jahr 2019 im Sommer geführt.

Barcelona-Chef spricht über Frenkie de Jong zu Verbindungen von Man United

BARCELONA, SPANIEN – 24. APRIL: Frenkie de Jong vom FC Barcelona während des La Liga Santander-Spiels zwischen dem FC Barcelona und Rayo Vallecano im Camp Nou am 24. April 2022 in Barcelona, ​​Spanien (Foto von David S. Bustamante/Soccrates/Getty Images)

Manchester United zum Beispiel wurde als potenzieller Landeplatz für den 24-Jährigen heiß getippt, ein Schritt, der ihn natürlich wieder mit dem neuen Erik ten Hag vereinen würde.

In Gesprächen mit den Medien vor Barcelonas Aufeinandertreffen mit Getafe am Sonntagabend war es daher keine Überraschung, als das Thema de Jongs Zukunft an Sportdirektor Mateu Alemany herangetragen wurde.

Und der Blaugrana-Chef tat in Wahrheit wenig, um die Spekulationen um den Mittelfeldstar des Klubs zu unterdrücken, sondern versicherte lediglich, dass „wir vor der nächsten Saison keine Entscheidungen über den Kader getroffen haben“.

FdJ verpasst

Das neueste Wort über de Jongs Zukunft kommt natürlich, nachdem der Niederländer am Sonntagabend aussetzen musste, da Barca das vorletzte La Liga-Spiel der Saison sieht.

Während die Truppe von Xavi Hernandez im Coliseum Alfonso Pérez gegen Getafe antritt, schaut ihr transfergebundener Mittelfeldspieler von zu Hause aus zu, da er gesperrt ist.

So wie die Dinge in den letzten zehn Minuten des Duells stehen, bleibt die Torlinie unterdessen torlos.

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