Uebersicht ueber die Tolos Themen

 

 

Tolos betrachtet in den ersten Kapiteln die Entwicklung der heutigen Menschheit, soweit sie von der westlichen Kultur gepraegt ist, von den Anfaengen vor etwa 50 000 Jahren bis in die heutige Zeit und stellt sie in einer verdichteten Form dar. Diese verdichtete Form erscheint moeglich, da sich der Mensch seit dem damaligen Auftauchen in einer voellig neuen Form, dem sogenannten Cro Magnon Menschen, in seinen wesentlichen Anlagen nicht mehr veraendert hat und das, was fuer den Menschen damals galt, auch heute noch im wesentlichen gueltig ist.

Ueber die Zeit, die noch vor dem Beginn der Jungsteinzeit, also vor der sogenannten "neolithischen Revolution" liegt, das ist die Zeit von Atlantis 1 von ca 20 000 v.Chr. bis ca 9 000 v. Chr., lassen sich zur Zeit allerdings kaum zuverlaessigen Aussagen machen, da Forschung und Archaeologie bisher aus dieser Zeit noch zu wenig substanzielles Material gewonnen haben. Dies ist darauf zurueckzufuehren, dass ca 8500 v. Chr. eine kosmische Katastrophe ueber die Erde hereinbrach, bei der in der sogenannten Sintflut der groesste Teil der damaligen Menschheit vernichtet wurde und nahezu alle Spuren ihres Daseins in den Fluten verschwanden und anschliessend durch natuerliche Korrosions- und Verwitterungsprozesse zersetzt wurden, soweit es sich nicht um absolut bestaendige Materialien wie Gold oder hartgebrannte Keramik handelte.

Darauf folgt die Betrachtung des nach dieser Katastrophe sich wieder auf den Hochlaendern Europas, Afrikasund Asiens entwickelnden Lebens und verfolgt die Entwicklung der Kulturen bis in die Zeit der allgemein als bekannt zu betrachtenden Geschichte, die etwa um 600 v. Chr. anzusiedeln ist. Fuer diese Zeit werden Fragen der Geschichte bedeutender Voelker wie der Etrusker, der Hethiter und der Aramaeer in voellig neuem Licht, naemlich im Zusammenhang mit ihrem Ursprungsstaat, dem atlantischen Reich, dargestellt. Hier wird endlich klargestellt, dass es tatsaechlich und wissenschaftlich beweisbar das von der bisherigen Geschichtswissenschaft gern in das Reich der Mythen verwiesene atlantische Reich gegeben hat, das als erster Kulturstaat des Westens die Grundlage fuer alle weiteren Kulturen und Reiche gewesen ist und in seinen geschichtlichen Fakten bis in die heutige Zeit fortwirkt. Die Entstehung dieses Reiches und seine kulturellen und religioesen Grundlagen werden in weiteren Kapiteln dargestellt. Auch die Ausbreitung des Reiches und sein Wirken auf ferne Bereiche wie Aegypten undKanaan werden hier erlaeutert und begruendet.

Die zwei wesentlichen Quellen der westlichen Kultur, die zum einen auf der iberischen "Insel "im Westen dieses Bereiches lag und Tharsis oder Atlantis genannt wurde, und zum anderen im Hochland von Iran seinen Ursprung hatte und die Induskultur und daraus hervorgehend dieKultur der Sumerer begruendete. werden untersucht . An der Goetterwelt beider Ursprungskulturen wird dargestellt, dass beide Kulturen in wesentlichen Punkten, beispielsweise in ihrer Religion, nahezu identisch sind und daraus die Begruendung fuer die auf altem ueberlieferten Wissen beruhende Behauptung abgeleitet, Wesen aus anderen, nicht auf der Erde angesiedelten Welten, haetten den Cro Magnon Menschen durch Veraenderung und Ergaenzung seiner Gene zuerst aus dem Neandertaler geschaffen und ihm dann auch noch das erforderliche Anfangswissen zur Begruendung einer Kultur vermittelt.

Denn aus der Geschichte und Kultur der zu diesem Zeitpunkt existierenden Staaten ist zu erkennen, dass es sich bei ihnen ueberall in nahezu gleicher Weise um streng hierarchisch gegliederte Staaten mit einem Hauptgott und mehreren Nebengoettern an der Spitze handelt, deren Willen anfangs durch sie selbst und spaeter durch eine ausgebildete und berufene Priesterschaft an die Menschen uebermittelt wird. Daneben gibt es, meistens erst etwas spaeter, einen weltlichen Herrscher, der ein sehr enges Verhaeltnis zu den Goettern hat und deshalb schon in einigen Staaten zu Lebzeiten wie ein Gott verehrt wird. Aber auch er ist gezwungen , sich dem durch die Priesterschaft verkuendeten goettlichen Willen unterzuordnen. Diese nahezu ueberall gleiche Ordnung entsprach ganz offensichtlich der urspruenglich von den Ausserirdischen eingesetzten, die sich aber selbst mehr und mehr aus der direkten Verantwortung zurueckzogen.

Aber etliche Menschen , denen die Faehigkeiten zu selbstaendigen Denken und Handeln durch die von den ausserirdischen "Goettern" - die man besser "Kulturbringer" nennen sollte - erhaltenen Gene, gegeben worden war, fanden nach einer gewissen Zeit an diesem System, das ihre persoenlichen Entwicklungsmoeglichkeiten einengte, keinen Gefallen mehr und entwickelten Eigeninitiative. Fuersten loesten sich vom Zentralstaat, wanderten mit ihrem "Stamm" aus und gruendeten an verlockend erscheinenden Stellen eigene unabhaengige "Koenigreiche". Manchmal schlossen sie sich auch zusammen, ueberfielen etablierte Staaten und beherrschten sie fuer Jahrhunderte. Dies geschah geschichtlich nachweisbar ab etwa 2000 v. Chr. und fand zum Beispiel seinen Ausdruck in dem Einfall der Hyksos, "den Fuersten der Fremdlaender", in Aegypten und in Kanaan im Jahr 1780 v. Chr.und in ihrer nahezu 130 Jahre dauernden Herrschaft in diesen Laendern. Auch Mesopotamien wird ab 1595 v. Chr. in aehnlicher Weise von den sogenannten "Kassiten" eingenommen und fast 400 Jahre lang beherrscht.

Dieses bereits aufgelockerte System, in dem die menschliche Eigeninitiative eine zunehmende Rolle zu spielen beginnt, wird mit der kosmischen Katastrophe von 1250 v. Chr., dann nahezu voellig umgekrempelt. In dieser Katastrophe geht die Zentrale der Gruendungskultur von Tharsis-Atlantis durch Erdbeben und Flutwellen und Jahrhunderte andauernde Verschlechterung des Klimas unter. Hunderttausende von Menschen verlassen ihre angestammten Siedlungsplaetze und wandern in der ersten grossen Voelkerwanderung der westlichen Geschichte nach Osten. Die "atlantische Wanderung" beginnt und veraendert, Jahrhunderte andauernd, das politische Gefuege im oestlichen Mittelmeer, im vorderen Orient, im Iran und in Indien. Der jetzt neuentstehende Staat Assur , Prototyp des Militaerstaates bis in unsere Zeit, spielt ueber 500 Jahre eine makabre Rolle in der Erfindung immer neuer Grausamkeiten und Horrorscenarien. Seine Taten praegen von nun an die negative Seite des Menschen und erscheinen in wiedergeborenen Seelen immer wieder in der Geschichte der Menschheit. Die "schwarze Magie" und zu ihrem Ausgleich die" weisse Magie" wird erfunden und aengstigt von nun an die Seelen der Lebenden.

Aus den sich bekriegenden atlantischen Nachfolgestaaten Assur und Babylon geht dann durch Einflussnahme der im iranischen Hochland neu entstandenen atlantischen Staaten der Meder und der Pasargaden schliesslich das Riesenreich der Perser hervor. Parallel dazu findet auch die im alten Testament der Bibel beschriebene Geschichte des Volkes Israel statt, die mit den Koenigen Saul, David und Salomon etwa im Jahr 1000 v. Chr. beginnt und etwa 100 Jahre nach der Geburt Jesu mit der Vertreibung der Juden aus ihrem Land und der Zerstoerung Jerusalems durch die Roemer vorlaeufig endet. Diese Geschichte und der Anteil von atlantischem Gedankengut und Tradition, der dieser Geschichte und dem durch Jesus in die Welt gesetztem Christentum zugrundeliegt, wird angerissen und im weiteren wird das Fortleben der Idee des atlantischen Reiches in den folgenden Reichsgruendungen bis in die heutige Zeit untersucht.

Mit den bis in die heutige Zeit reichenden Resten der atlantischen Kultur in Europa befassen sich dann weitere Kapitel. Es beginnt mit der Beschreibung der substanziellen Reste in Form von Megalithen und Grosssteingraebern und den darin gefundenen Schaetzen, befasst sich dann mit der Landschafts- und Verkehrswegeplanung dieser Zeit, die bis in unsere Zeit fortwirkt und kommt schliesslich auf ein letztes relativ unveraendert erhaltenes Volk aus atlantischer Zeit in Europa und seine mindestens 5000 Jahre alte Geschichte zu sprechen .Zwei weitere Kapitel befassen sich mit den Kelten und ihrer auf atlantischer Tradition beruhender Kultur, die weit bis in die geschichtliche Zeit bei den Kelten auf den Inseln weiterlebte. Schliesslich wird die Geschichte der Etrusker, soweit sie bisher erforscht ist, und ihre Bedeutung fuer die Kultur Europas dargestellt. Zwei weitere Kapitel behandeln die aus der etruskischen Kultur hervorgehende Kultur Roms, seine politische Verselbstaendigung und sein Losloesen von der Tradition, das mit derVernichtung der Mutterkultur einhergeht. Auf die Geschichte der Goten, die als letzte Volksgruppe aus dem Osten in den atlantischen Siedlungsraum zurueckkehren, wird in weiteren 4 Kapiteln eingegangen.

Damit wird die Betrachtung der Urspruenge und der Anfangsgeschichte abgeschlossen und die weiteren Kapitel wenden sich der aktuellen Zeit und der spektakulaeren Rueckkehr der "Ausserirdischen", wie die ehemaligen "Goetter" jetzt genannt werden, zu. Zu Anfang wird klargestellt, dass sie sich nie ganz aus dem Geschehen auf der Erde ausgeklinkt hatten und in entscheidenden, weichenstellenden Momenten sogar aktiv eingriffen, was dann meistens als "Zeichen des Himmels" gedeutet wurde, aber auch in Erlassen der Herrschenden gegen die "Luftgeister" und ihr Treiben auf der Erde ihren Niederschlag fand. Dann aber wird auf die Gruende und die Art ihres neuerlichen Erscheinens eingegangen und die Reaktion von Bevoelkerung und Regierungen dargestellt. Sie zeigt, dass in unserer aufgeklaerten Zeit kein Mensch ihre Erscheinung noch mit "Goettern" gleichsetzt. Im Gegenteil versucht man sie mit dem Goetzen unserer Zeit, der "technischen Neuerung" zu erklaeren, muss allerdings bald einsehen , dass man damit nicht weiterkommt.

Als dann die ersten Berichte ueber "Kontakte" von gewoehnlichen Buergern mit "Ausserirdischen" bekannt werden, beginnt die sagenhafte Geschichte der UFOs, die dann in weiteren Kapiteln in vielen wichtigen Ereignissen umfassend dargestellt wird. Sie beginnt mit der von der Regierung der USA nach wie vor abgestrittenen Begegnung zwischen dem amerikanischen Praesidenten Eisenhower und einer Delegation der Ausserirdischen auf dem Luftwaffenstuetzpunkt Muroc und der Uebergabe einer Botschaft, deren voller Inhalt bis heute geheimgehalten wird. Es folgen die Beschreibung von Kontakten mit amerikanischen Buergern und der Reaktion der US-Regierung darauf. Als dann aber die UFO - Erscheinungen immer haeufiger werden und die strategische Raketenmacht der USA in Frage stellen, erwaegt die Regierung Reagan , "den Krieg der Sterne" gegen die ausserirdischen Eindringlinge aufzunehmen und sucht dazu die Kontakte mit den Russen. Die Russen ihrerseits sind in Sorge, dass die UFOs die amerikanischen SDI- Anlagen, die den automatischen atomaren Gegenschlag beim Anflug von Raketen ausloesen, beeinflussen und einen Alarm ausloesen koennten, der den Beginn des Atomkrieges und damit das Ende der Menschheit bedeutet haette.

Durch die Aktionen der UFOs gezwungen, erkennt man in nahezu letzter Minute, in welcher toedlichen Gefahr man sich befindet, es kommt zu Kontakten zwischen den Regierungen und man beschliesst, das Kriegsbeil zu begraben und sich gemeinsam gegen die "ausserirdische Bedrohung" zu wenden. Dies alles geschieht noch weitestgehend unter dem Ausschluss der Oeffentlichkeit, die auch in den USA weiterhin eisern bis heute praktiziert wird. In Russland dagegen sieht es anders aus. Nach der Einfuehrung von Gorbatschows Perestroika und Glasnost sprudeln die offiziellen Quellen alle bis dahin geheimgehaltenen UFO-Berichte hervor und bringen die Wahrheit ueber die UFOs zum groessten Entsetzen der Geheimhaltungsstrategen der amerikanischen Administration an das Licht. Statt darauf konsequent die Flucht in die Oeffentlichkeit anzutreten und mit glaubwuerdigen Argumenten die bis dahin praktizierte Geheimhaltung zu begruenden, geschieht in den USA fast nichts. Und die amerikanische Oeffentlichkeit beanstandet dies nicht einmal.

Weitere Kapitel berichten ueber die Chancen, die der Mensch hat, sich in absehbarer Zukunft selbst in aehnlicher Form wie die Ausserirdischen zu bewegen und ueber Ziele und Zweck einer solchen Betaetigung im Weltraum. Dabei wird die friedliche Besiedlung des naechstgelegenen Planeten, des Mars, auf seine Zweckmaessigkeit und Durchfuehrbarkeit hin untersucht und die Moeglichkeiten der Gruendung von Basen auf dem Mond oder natuerlichen oder kuenstlichen Planetoiden erwogen .Damit verbunden ist die Betrachtung der Gefahr, die aus dem Zusammenprall der Erde mit Planetoiden oder auch ploetzlich aus dem Kosmos auftauchenden Meteoren ausgehen kann und die Erkenntnis, dass diese Gefahr nicht so gering ist, wie sie bisher von oeffentlichen Meinungsbildnern dargestellt wurde.

Die weiteren Kapitel kommen auf den Menschen selbst zu sprechen, wie er sich im Licht der beschriebenen Geschichte und Entwicklung heute darstellt. Sie zeigen seine geistige und religioese Situation in der heutigen Zeit und betrachten das Verhalten der etablierten Kirche, die sich heute als Teil des Staates versteht und in dieser Position anscheinend voellig erstarrt und unbeweglich geworden ist. Sodann wird auf das Wesen des Menschen nach altem und modernen Wissen eingegangen und die Entwicklung des Menschen in der Geschichte an einigen Beispielen dargestellt. Die Eroerterung der goettlichen Gesetze von Wiedergeburt und Karma fuehrt zu der Betrachtung ueber die Lebensaufgaben des einzelnen, bestimmter Gruppen und der gesamten Menschheit. Ein eigenes Kapitel ist der erfolgreichen Suche nach einem passenden Lebenspartner gewidmet, unter Beruecksichtigung der sich im Geburtshoroskop auswirkenden kosmischen Kraefte.

Damit endet der gegenwaertige Umfang der Tolos Kapitel. Weitere Kapitel, die in erster Linie altes verlorengegangenes Wissen fuer den Menschen von heute wieder erschliessen sollen, aber auch solche, die neue wesentliche wissenschaftliche Fortschritte verstaendlich darstellen, befinden sich in Planung oder in Vorbereitung. Ihre Verwirklichung haengt nicht zuletzt auch von der Reaktion der Nutzer dieser neuen Informationsmoeglichkeit ab.

im Oktober 1999

die Tolos Redaktion

 

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Lesen Sie hierzu, umfassend und uebersichtlich dargestellt :

DIE GESCHICHTE VON ATLANTIS, der vergessene Ursprung unserer Kultur
von Karl Juergen Hepke
Neuerscheinung Anfang 2004, TRIGA-VERLAG, Hardcover, 270 Seiten, Eur 19,80 , ISBN 3-89774-327-2

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