Die Bluetezeit des atlantischen Reiches in Deutschland, die Bronzezeit.(18,30a)

von Karl Juergen Hepke

 
Die Bronzezeit begann im Raum zwischen Alpen und Nordsee um 2300 v. Chr.. Erste Spuren von Waffen und Geraetschaften oder Schmuck aus der neuartigen Kupfer-Zinnlegierung finden sich an der oberen und mittleren Elbe und im sueddeutschen Raum. In diesen Gegenden hatte es schon Kupfergewinnung und Verarbeitung im juengeren Neolithikum gegeben und so waren die Grundvoraussetzungen fuer eine fortschrittliche Metalltechnik bereits vorhanden. Woher das Wissen kam, dass bei Zufuegung von ca 10% Zinn zur Kupferschmelze sich die Verarbeitbarkeit und die Qualitaet des Erzeugnisses erheblich verbesserten, ist noch offen. Fuer den Bereich westliches Europa koennte es auf der iberischen Halbinsel entstanden sein, da hier Kupfer- und Zinnvorkommen gut abbaubar und durch Wasserwege verbunden existierten und eine fortschrittliche Kenntnis von Metallgewinnung aus Erzen durch Silber-, Kupfer- und Goldgewinnung bereits eine laengere Tradition hatte..

Das Wissen der Bronzeherstellung koennte durch die bereits aus der letzten Periode der Jungsteinzeit bekannten Glockenbecherleute, die erwiesenermassen weitreichenden Fernhandel betrieben, ueber die Wasserwege Atlantik-Nordsee-Elbe an die mittlere und obere Elbe gelangt sein. Den sueddeutschen Raum erreichte das Wissen moeglicherweise auf dem Weg Aegaeis-Troja-Schwarzes Meer-Donau. Auch dies war ein aus der Jungsteinzeit bekannter Weg fuer Wissens- und Kulturausbreitung. Ob das Wissen von der neuen Legierung auch in die Aegaeis ueber Kreta aus dem Westen, naemlich Iberien kam oder aus dem Osten, dem iranischen Bergland, direkt nach Troja gelangte, koennte vielleicht durch umfangreiche metallurgische Untersuchungen der ersten Produkte aus Bronze, soweit man ihrer noch habhaft werden kann, geklaert werden. Bisher ist nur bekannt, dass die ersten Kupferlegierungen mit verbesserten Eigenschaften aus dem iranischen Raum mit Arsen legiert waren, das bereits in den hier gefundenen Erzen als natuerlicher Bestandteil vorhanden war. Auch Eisen war ein Bestandteil dieser Erze, galt aber noch als unerwuenscht und endete in der Schlacke. Zinnvorkommen gab es, wie in Iberien, auch im Iran und so waren auch hier die Voraussetzungen fuer die Herstellung von Zinnbronze gegeben..

Die als erste Bronzekultur Mitteleuropas geltende "Aunjetitzer Kultur" an der oberen und mittleren Elbe wird fuer die Zeit von 2300 bis 1500 v.Chr. datiert. Sie war aus der hier ansaessigen Glockenbecherkultur hervorgegangen, die bereits Kupferverarbeitung betrieb. Das Zinn und das Kupfer stammten aus dem Erzgebirge und die aeltesten Gegenstaende der hieraus hergestellten Bronze wurden in Unetice ( deutsch: Aunjetitz) in Maehren in der Naehe von Prag gefunden und 1910 veroeffentlicht. Diese Veroeffentlichung gab der Kultur den Namen.

Aus den Untersuchungen zahlreicher Graeberfelder Mitteldeutschlands weiss man sehr viel ueber die hier ansaessigen "Aunjetitzer". Sie waren als Nachfolger der Glockenbecherleute relativ hochwuechsig. Die Maenner waren im Mittel 1,71m im Maximum 1,78m gross. Die groesste Frau erreichte 1,66m. Die Schaedel einer bei Soemmerda in Thueringen ansaessigen Gruppe waren ungewoehnlich lang, sehr schmal und extrem hoch. Das Kinn war hoeher als bei den heutigen Menschen. Die Menschen wurden nicht sehr alt, das durchschnittliche Sterbealter der Maenner lag bei 37 Jahren, der Frauen bei 35,8 Jahren. Nur 17,4 Prozent der Maenner wurden aelter als 40 Jahre, bei den Frauen waren es nur 4,3 Prozent.

Die Aunjetitzer trugen Kleidung aus gewebten Stoffen. Man fand Hinweise auf Webstuehle und Gewebeabdruecke auf Bronzeringen. Die typische Gewandnadel war die "zyprische Schleifennadel" die aus Zypern und Aegypten bekannt ist. Die Nadeln gelten als einheimisches Produkt sind aber doch ein Hinweis auf die weitreichenden kulturellen Beziehungen innerhalb des atlantischen Reiches.

Die Bluetezeit der Bronzeerzeugung, in der erhebliche Mengen hergestellt wurden, fiel in die Spaetzeit der Aunjetitzer und lag damit um 1650 v. Chr.. Man kann in dieser Zeit von einer Massenproduktion von Standardartikeln sprechen. In moeglicherweise von Haendlern angelegten "Depots" in der Erde fand man Stabdolchklingen, Arm- und Beinreifen, Drahtspiralen, Beile in verschiedenen Formen und halbrund gebogene Bronzebarren in oft erheblicher Stueckzahl.

Reiche Depotfunde machte man vor allem im Gebiet Halle/Saale. Man nimmt an, dass dies mit der dortigen Salzgewinnung zusammenhaengt. Salz wurde wohl oft mit Bronzeerzeugnissen als "Ersatzwaehrung" bezahlt. Die Funde in diesen Depots erreichten Metallgewichte bis zu zwei Zentnern. Auch die Graeber wurden hier reichlich mit Bronzebeigaben versehen. Trotz der reichlich vorhandenen Bronze wurden aber auch weiter die aus der Jungsteinzeit bekannten Werkzeuge aus Stein, Knochen und Geweih verwendet.

Eine voellig neue Form von wohl nur rituell verwendeten "Waffen" waren dreieckige sogenannte "Stabdolche", die man in Sueddeutschland auch "atlantische Dolche" nennt. Sie hatten einen langen Schaft aus Holz, an dem der aus einem spitzen Dreieck mit Mittelrippen bestehende "Dolch" wie eine Axt im rechten Winkel zum Schaft befestigt war. Auf Abbildungen auf Felsen und Steinen in Skandinavien, Italien und Deutschland ist der Schaft oft ueberlang und der Stabdolch wird aehnlich einem Wimpel praesentiert. Diese Stabdolche sind im gesamten Kernraum des atlantischen Reiches von Iberien bis zum Balkan und von Italien bis Skandinavien verbreitet, ein Zeichen, dass sie eine wichtige Rolle im alle verbindenden Kult spielten.

Weitere Beweise fuer ueber weite Entfernungen reichende kulturelle Beziehungen sind die Nachbildung eines Vaphio Bechers aus der mykenischen Kultur, die bei Halberstadt in Sachsen gefunden wurde, eine mykenische Tasse aus der Gegend von Celle in Niedersachsen und blaue und gruene Fayanceperlen ebenfalls aus dem Bereich von Mykene. Im Gegenzug findet sich im Bereich von Mykene Bernstein aus dem Norddeutschen Raum. In einem Grab im Kreis Delitzsch in Sachsen fand man ausser reichlichem einheimischen Bronzeschmuck und Bernsteinperlen einen kleinen Dolch und ein dolchartiges Messer das Fundstuecken aus der Aegaeis aehnelt.

Aus dem reichlich aufgefundenen Goldschmuck in den"Fuerstengraebern" in Thueringen, Sachsen-Anhalt und Boehmen kann man schliessen, dass an Bronzeproduktion und Handel gut verdient wurde und dass man hier wirklich von einem "goldenen Zeitalter" sprechen kann.

In der spaeten Zeit der Kultur, als der Reichtum der Fuersten bereits erheblich angewachsen war, wurden Begraebnishuetten aus behauenen Eichenstaemmen und Bohlen fuer sie errichtet. Ein in Soemmerda in Thueringen aufgefundenes derartiges Fuerstengrab war 3,50m lang, 1,50m breit und 1,30 m hoch. Die Eichen fuer die Balken wurden nach 1940 v.Chr. gefaellt. Ueber die "Huette" kam auch hier der Steinhuegel und danach die Erdaufschuettung, so dass der Huegel ca 8,5m hoch wurde und der Durchmesser ueber 30m lag. Diese Grabhuegel konnten sich durchaus mit den Grabhuegeln der Fuersten der Grosssteingraeberzeit messen. Ein anderes derartiges Grab stammt aus der Zeit um 1840 v. Chr.

Aehnlich wie bei den Aunjetitzern, sah die Entwicklung auch im Bereich der anderen Kulturgruppen dieser Zeit aus. Die Bronzezeit setzte hier nur spaeter ein und es wurden nicht derartige Reichtuemer erworben. Bei diesen Kulturgruppen handelte es sich durchweg um Bauern und Viehzuechter, die, da sie selbst nicht Metallhersteller waren, ihr Augenmerk nach wie vor auf die Herstellung von Keramik richteten und Werkzeuge aus Stein anfertigten. Die Bronzegegenstaende wurden anfaenglich von den Aunjetitzern importiert, spaeter gab es auch eigene Herstellung aus erworbenen Bronzebarren oder selbsterzeugter Bronze.

Die Mittelbronzezeit wird traditionell von etwa 1600 bis 1300 gerechnet. Auf Grund des heute vorhandenen Wissens sollte sie bis 1250 verlaengert werden, damit die Spaetbronzezeit, die einen voellig neuen Charakter gewinnt, klar fuer sich erkennbar wird. Im Mittelmeerraum und in den mit ihm ueber das atlantische Reich verbundenen Teilen Europas war dies die Zeit der hoechsten Bluete der Kultur , ein aehnlich hoher Stand wurde in Mitteleuropa erst um 1200 n.Chr. wieder erreicht. In die durch Griechenland ueberlieferte Geschichte ging diese Zeit ein als

"das goldene Zeitalter".

In dieser Zeit setzt sich auch im norddeutschen Raum, in grossen Teilen Polens, in Daenemark und Suedschweden die Bronzezeit mit hervorragend gearbeiteten Werkzeugen, Waffen und Schmuckstuecken durch. Eine nach wie vor hohe Bedeutung hat dabei der Wasserweg der Elbe mit seinen Nebenfluessen wie Moldau und Saale. Daneben gewinnt die Oder an Bedeutung.

Ausser der Bronze erscheint zunehmend stark silberhaltiges hellgelbes Gold als Grabbeigabe. Auch die Keramik wird abwechslungsreich und kreativ gestaltet und verziert. Offenbar lassen einzelne Kuenstler oder Schulen ihrer Phantasie freien Lauf. Dies gilt auch fuer die Gestaltung des Metallschmucks. Neuerungen sind Radnadeln, kunstvoll verzierte Schwertgriffe, goldene "Huete" in Kegelform mit gepunzten halbkugelfoermigen Verzierungen im Kegelteil und einer breiten Krempe. Ueber ihre moegliche Verwendung raetselt man noch heute. Sie zeigen den hervorragenden Stand der damaligen Metallverarbeitung bei einer Hoehe des Kegels von 31cm und einer Wanddicke von nur 0,25mm, die an der Krempe noch auf 0,1mm abnimmt. Einer dieser Huete wurde im Nuernberger Land in Bayern, einer bei Ludwigshafen am Rhein und einer in der Naehe von Poitiers in Frankreich gefunden. Alle stammen aus der Zeit zwischen 1300 und 1200 v.Chr.
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Der grosse raeumliche Abstand der Fundstaetten laesst den Gedanken aufkommen, dass es sich bei den Hueten um eine Art von koeniglichen Insignien, also einer Art Krone handelt mit welcher der hoechste Wuerdentraeger des betreffenden Raumes bei Festen glaenzte. Nach anderen Meinungen wurde der Hut als Bekroenung eines Kultpfahls als Symbol der Sonne oder eines Gottes verwendet. Eine der neuesten Theorien besagt, dass die eingepraegten Zeichen einen geheimen Mondkalender der Priester enthalten.

Dem Reichtum der Aunjetitzer Kultur an der mittleren und oberen Elbe entsprach der Reichtum der Lueneburger und Stader Gruppe an der unteren Elbe. Diese Gruppen hatten sich aus Gruppen der Grosssteingraeberzeit, wahrscheinlich unter Zuwanderung entwickelt. Das Suedufer der Unterelbe hatte offenbar in dieser Zeit hohe strategische und verkehrstechnische Bedeutung. Hier befanden sich die letzten Auslaeufer festen Landes mit Verbindung ins Hinterland und hier kreuzten sich deshalb die an der Kueste von Sueden nach Norden verlaufenden Landwege mit dem wichtigen Wasserweg der Elbe, der die wichtigen Metallgewinnungsgebiete an der mittleren und oberen Elbe mit dem uebrigen atlantischen Reich verband.

Die "Stader" dieser Zeit bestatteten mit Vorliebe in Steinkistengraebern, die mit Erdhuegeln bedeckt wurden. Einige dieser Huegelgraeber finden sich noch heute am Rande der Geest in erhoehter Lage mit bestem Blick auf das Elbtal. Auch im Hinterland wurden erhoehte Standorte in der welligen Geest zur Anlage von Huegelgraebern bevorzugt. Aehnliches gilt fuer die suedoestlich angrenzende Gruppe der "Lueneburger". In ihrer Glanzzeit reichte ihr Siedlungsgebiet von der Elbe bis zur Wildeshausener Geest.

Da beide Bereiche in der Bluetezeit des atlantischen Reiches wichtige Randgebiete waren, schlug sich seine weitreichende Kultur in bedeutenden Funden nieder. Die Struktur des Landes, die sowohl trockene Sandboeden wie auch Moore kennt, sorgte darueberhinaus fuer den zumindest teilweisen Erhalt von verderblichen Materialien wie Holz, Leder und Textilien.

So sind aus der Lueneburger Gruppe Fluegelhauben aus Wolle oder Leder bekannt, die jeweils nur vom weiblichen Oberhaupt der Familie getragen werden durften.Verheiratete Frauen trugen zum Zusammenstecken von Umhaengetuechern grosse bis etwa 30 cm lange Nadeln mit einem radfoermigen Schmuck auf einer Seite. Weiterer Frauenschmuck bestand in gemustertem und gerippten Halskragen und sogenannten "Haengescheiben", die wohl als Dekoration am Guertel getragen wurden.

Halskragen, Radnadeln und Haengescheiben bildeten oft durch gleiche Anordnung der Spiralverzierungen und der Punzen eine zusammengehoerende Schmuckgarnitur..

Die Maennerbekleidung wurde ebenfalls durch bronzene Nadeln zusammengehalten. Sie wiesen aber durchweg weniger Verzierungen auf. Daneben trugen die Maenner rechts und links je einen bronzenen Armring. Als Waffen trugen die Maenner entweder Absatzbeil und Dolch, beides aus Bronze oder Bogen mit Pfeilkoecher und Dolch. Die Kombination Beil mit Pfeil und Bogen fehlt. Entweder war man also Nah- oder Fernkaempfer. Aus den unterschiedlich reich ausgestatteten Graebern lassen sich deutlich soziale Unterschiede erkennen. Diese druecken sich nach wie vor auch in der Groesse der Grabanlage aus. In der Spaetzeit wurden wichtige Tote auch in "Totenhaeusern bestattet, die manchmal mit den Toten verbrannt wurden. Ueber die Asche tuermte man dann den Bestattungshuegel. Meistens wurde nur ein Mensch unter einem Huegel bestattet. Es gibt aber auch Graeber von Mutter und Kind, Mann und Frau oder zwei Maennern oder sogar von drei und vier Personen unter einem Huegel. Manchmal waren diese gleichzeitig, manchmal auch nacheinander bestattet worden.

Im Bereich der Stader Gruppe fand man eine Reihe von Graebern in denen vornehme Krieger bestattet worden waren. Auch daran erkennt man die besondere strategische Bedeutung dieses Raums. Die Graeber enthielten durchweg reiche Grabbeigaben. Als Besonderheit sind reich verzierte Rasiermesser und die Reste eines Klappstuhls aus Holz und Leder, der mit reichem Bronzezierat und Klapperblechen versehen war.

Als besonderer Fund aus dem Bereich dieser Gruppe gilt neben den bereits erwaehnten Streitwagenraedern ein Bildstein mit drei menschlichen Gestalten in eigenartiger Haltung. Einer der dargestellten Menschen hat die Haende wie zum Gebet erhoben und dabei die Finger gespreizt. Der Mensch in der Mitte der Gruppe haelt hoch erhoben einen Gegenstand, der ein Beil mit einem langen Schaft oder ein sogenannter "Stabdolch" also ein kultisches Geraet sein kann. Die rechte, abgewandt stehende Figur traegt einen nicht mehr identifizierbaren Gegenstand in den weit vorgestreckten Armen.

Es handelt sich der Haltung nach um eine Gabe, die dargeboten wird. Rechts und links von dieser Figur befinden sich zwei eingetiefte Schaelchen. Alle drei Figuren sind nackt und haben vogelartig wirkende Gesichter. Die Darstellung erinnert an nordafrikanische Felsbilder. Vogelartig wirkende Gesichter gibt es auch auf der Narmer Palette in Aegypten.

Eine weitere Besonderheit des nordwestdeutschen Raums sind die hier aufgefundenen sogenannten "Sonnensteine".

Sie bestehen aus grossen Feldsteinen, die bis 1m mal 1m gross sind und bis zu 5 t wiegen. Das Material ist meist roter Granit. Auf einer Seite sind sie planiert und tragen hier bis zu 17 konzentrische vertiefte Kreise, meistens haben sie im Zentrum ein Loch oder eine Vertiefung. Auch ueber ihre Bedeutung weiss man nichts.

Waehrend Schmuck im Raum suedlich der Elbe meistens aus Bronze angefertigt wurde, wird im Raum noerdlich der Elbe , dem damaligen "Bernsteinland", reichlich Gold fuer Schmuckgegenstaende verwendet.

Es wurde, wie auch die Bronze, gern als Drahtspirale gehandelt und als Lockenring, Haarschopfhalter oder Fingerring benutzt. Meistens wurde der Goldschmuck von Maennern getragen. Das Gold soll aus Irland stammen, aber auch der Alpenraum und Siebenbuergen kommen als Herkunftslaender in Frage.

Fortsetzung in Teil 2 : Die Auswirkungen der Katastrophe von 1250 v. Chr.

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Lesen Sie hierzu, umfassend und uebersichtlich dargestellt

DIE GESCHICHTE VON ATLANTIS, der vergessene Ursprung unserer Kultur
von Karl Juergen Hepke
TRIGA-DER VERLAG, 2.Aufl. 2008, Hardcover, 268 Seiten, Eur 22,00 , ISBN 978-3-89774-539-1

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