Die Aufgaben der Menschheit (18)

von Karl Juergen Hepke

Mit der Jahrtausendwende und dem Eintritt in das zweite Jahrtausend nach der geltenden Zeitrechnung beginnt ein neues Zeitalter. Es ist das Zeitalter, das im Zeichen des Wassermanns steht und der Menschheit Fortschritt im Wissen und in der Gestaltung des Lebens, darueberhinaus aber auch neue Erkenntnisse ueber den Sinn und die Ziele der menschlichen Existenz verheisst. Zur Vorbereitung dieses Erkenntnisfortschritts werden deshalb aus verschiedenen Quellen und Anlaessen immer wieder Menschen veranlasst, nach alten oder neuen Wahrheiten zu suchen, um neue Marksteine zu setzen, an denen sich die geistige Weiterentwicklung abstuetzen kann, um in neue Bewusstseinssphaeren aufzusteigen.

 
Dies begann am Ende des 19. Jahrhunderts mit der immer noch umstrittenen Begruenderin der Theosophischen Bewegung H. P. Blavatsky, die viele Jahre in Tibet und in Indien altes Wissen in sich aufnahm und in umfangreichen Veroeffentlichungen weitergab, setzte sich fort in den daraus abgeleiteten Ideen Rudolf Steiners und der von ihm gegruendeten Anthroposophischen Bewegung und verzweigte sich im 20. Jahrhundert in viele Zweige, in denen zunehmend die alten Weisheiten Indiens und des fernen Ostens Eingang in das westliche Denken und Handeln fanden. Es lebten Begriffe auf wie Esoterik, Transzendente Meditation, Yoga, Tantra, Akupunktur, Reiki, Bachblueten, Feng Shui, Geomantie, usw. hinter denen sich ein oder auch eine ganze Reihe von Methoden zum geistigen oder seelischen Fortschritt oder zur Gestaltung eines harmonischeren Lebens des einzelnen Menschen verbergen. Mit der fortschreitenden Uebersetzung der Hieroglyphentexte Aegyptens wurden auch die hier niedergelegten Weisheiten zur Erfuellung des "ma at", allgemein veroeffentlicht und einer interessierten Leserschaft zugaenglich gemacht.

Die zunehmend uebersetzten Keilschriftentexte Mesopotamiens und Assurs fuegten dem Wissen ueber die alten Kulturen Sumers, Babylons, Akkads, Mitannis, Urartus usw. immer neue Komponenten hinzu. Hinzu kamen Forschungsergebnisse und Uebersetzung en von alten Sprachen aus dem oestlichen Mittelmeerraum. Das Reich der anfangs raetselhaften Hethiter wurde erforscht und die Sprachen zugeordnet, fuer Kreta und das achaische Griechenland wurde die Schrift Linear B uebersetzt , in Mykene wurde jeder interessante Stein untersucht und in der angrenzenden Ebene der Argolis wurden archaeologische Bohrungen niedergebracht , um auf die Spuren von durch Naturkatastrophen verschuettete Staedte zu kommen.

So fuegte sich eine Erkenntnis an die andere, aber alles bewegte sich noch auf den Bahnen des seit der Aufklaerung des 17. Jahrhunderts festgelegten Blicks nach Osten, aus denen alle Weisheit und alles Wissen Europas gekommen sein sollte. Dass ein grosser Teil des europaeischen Wissens aus dem Westen selbst stammte, naemlich aus durch Druiden in den keltischen Laendern Frankreich, England, Schottland, Wales und Irland ueberlieferten altem Wissen aus der Hochkultur von Atlantis und ein weiterer grosser Teil aus dem lange Zeit von den Arabern beherrschten Spanien, wo altes atlantisches Wissen und durch Araber und Juden reimportiertes atlantisches Wissen zusammentrafen, wollte man lange Zeit nicht wahrhaben.

Durch die christliche Kirche, die sich eindeutig auf die Herkunft allen Wissens aus dem Osten festgelegt hatte, aus dem ja auch ihre Religion stammte, wurde zudem das westliche Wissen als "heidnisch" und "Aberglauben" verurteilt und ueber Jahrhunderte verfolgt. Die Bauweise der christlichen Kirchen ist noch heute ein Beweis fuer den unerbittlichen Kampf gegen den "Ungeist" der im Westen beheimatet war, denn ihm setzte man das Bollwerk der Tuerme entgegen, die das Eindringen dieses offenbar als sehr maechtig empfundenen Geistes in den kirchlichen Raum verhindern sollten. Seine Priester und Vertreter wurden nach dem offiziellem Verbot ihrer Religion durch einen der letzten roemischen Kaiser so grausamen und unmenschlichen Strafen wie der Pfaehlung oder der Verbrennung bei lebendigem Leib unterworfen, wenn sie bei der heimlichen Ausuebung ihrer Kulte entdeckt wurden .

Dabei war offenbar das Gesetz der Wiedergeburt den Veranlassern solcher Toetungen nicht bekannt . Das Wissen der Getoeteten ist so, verborgen in den relativ schnell Wiedergeborenen, erhalten geblieben und draengte immer wieder an die Oberflaeche des Bewusstseins. Es ist anzunehmen, dass die Menge der getoeteten "Ketzer" und "Hexen" und ihre wiedergeborenen Seelen schliesslich in der nicht mehr zu bremsenden Reformations- und Aufklaerungsflut das geistige Unterdrueckungssystem der christlichen Kirche des Mittelalters gestuerzt haben. Das in ihren wiedergeborenen Seelen erhaltene alte Wissen laesst sich auch heute noch wieder erschliessen und draengt offenbar auch mit Macht wieder an die Oberflaeche, seitdem die etablierten Kirchen keine Antworten mehr auf die Fragen der Zeit geben koennen.

Als fuer die christliche Welt voellig neue Komponente kommt jetzt noch die Rueckkehr der "Ausserirdischen", die man frueher "Goetter" nannte dazu, da ihr Wissen und ihre technische Macht so weit ueber dem damals fuer Menschen begreifbarem lagen. Durch das Judentum sind alle Verbindungen des Christentums zu "Ausserirdischen" abgeschnitten worden. Es sollte nur noch auf einen speziell fuer das juedische Volk vorhandenen Gott Jehova vertrauen , was ihm erst in einem langen Kampf gegen die Anbetungsplaetze auf den "Hoehen" ( 2. Koenige 15,4 ) und die Tempel des Baal (2. Koenige 10, 24-28 ) und der Astarte ( 2. Koenige 13, 6 ) von ihren Koenigen beizubringen war. Schliesslich wurde der Glaube an nur ein hoeheres Wesen erst von ihrem Koenig Hiskia vollstaendig durchgesetzt . Er veranlasste auch die Zerstoerung der "ehernen Schlange" genannt " Nehusthan" , die ein Symbol fuer die Wirkung der Ausserirdischen auf der Erde darstellte.. ( 2. Koenige 18, 4 ).

Wie bereits in den Kapiteln ueber die UFOs beschrieben, kommt diese erneute Einflussnahme der "hoeheren Macht" ja nicht von ungefaehr, sondern aus aktuellem Anlass. Die Menschheit hatte sich in einen lebensgefaehrlichen atomaren Ruestungswettlauf verstrickt, aus dem sie sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien konnte. Er haette frueher oder spaeter mit der voelligen Zerstoerung der Erde und ihrer Unbewohnbarkeit durch atomare Verseuchung fuer Tausende von Jahren geendet .

Dieses Ausscheiden der Erde aus dem universellen Schoepfungsprozess , verursacht durch in politische Zwangsvorstellungen verstrickte, die Folgen ihrer Handlungsweise nicht erkennende Menschen konnte durch die Schoepfungsmacht nicht hingenommen werden. So wurden die schon in der Bibel erwaehnten "himmlischen Heerscharen", von denen die Christenheit seit fast 2000 Jahren nichts mehr gehoert hatte, wieder einmal mobilisiert, um diesem gefaehrlichen Handeln Einhalt zu gebieten. Was schliesslich zum Glueck fuer die Menschen und das Universum dann auch gelang.

Ausser diesem massiven Eingreifen in die Politik der Staaten der Erde brachten die Ausserirdischen aber auch eine Botschaft mit, die der, als dafuer reif erachteten Menschheit ihre Aufgabe im Universum zuweist und damit neue Ziele fuer die zukuenftige Entwicklung setzt. Um diese Ziele, die im wesentlichen aus Aufgaben in Bereichen liegen, die sich ausserhalb der Erde befinden, mit einer fortschrittlichen Technik bearbeiten zu koennen, gaben sie den Menschen , wie bereits einmal vor 5000 Jahren, Starthilfe, indem sie der Regierung der USA etliche ihrer Raumfahrzeuge zur Erprobung und technischen Auswertung uebergaben, um die Raumfahrttechnik der Erde auf einen modernen , leistungsfaehigen Stand zu bringen.(15)

In diesem Zusammenhang ist interessant, dass die Ausserirdischen wieder mit einem maechtigen Reich in intensiven Kontakt traten , das in vielen seiner Merkmale dem alten atlantischen Reich entspricht. Denn die USA sind, wie es auch das atlantische Reich in seiner Bluetezeit vor 3500 Jahren war, eine nicht aggressive Handelsmacht, die darauf bedacht ist, Frieden auf der Erde zu halten und zu bewahren, damit Handel und Wandel bluehen koennen und damit die Voraussetzungen fuer eine positive Entwicklung der Erde gegeben sind. Darueberhinaus haben sie im Verlauf des 20. Jahrhunderts die Rolle einer Ordnungsmacht fuer die ganze Erde uebernommen, aehnlich wie es sie einst das atlantische Reich fuer den atlantischen Raum, das Mittelmeer und den vorderen Orient hatte. Diese Rolle ist den USA nicht immer leichtgefallen und es gab immer Widerstaende im eigenen Land dagegen, aber die Regierung hat sie, gestuetzt auf die Mehrheit des amerikanischen Volkes, das offenbar weitgehend atlantisch bestimmt ist, immer wieder uebernommen und meistens mit Erfolg auch durchgesetzt.

Interessant ist dabei, dass der spektakulaerste Misserfolg einer solchen Aktion zur Herstellung der gewuenschten Ordnung, naemlich der Versuch, Vietnam mit Waffengewalt zu erobern, ausserhalb des atlantischen Raums stattfand. Waehrend der Einsatz im Irak, der dem Machtstreben Sadam Husseins Grenzen setzte, in der alten Interessensphaere des atlantischen Reichs seinen Austragungsort hatte und ein Erfolg war. Dies koennte darauf hindeuten , dass die Zweiteilung der Erde in einen westlichen und einen oestlichen Interessenraum mit jeweils einer beherrschenden, aber im Kern friedlichen Macht, die sich schon um 1500 v. Chr. herausgebildet hatte, das fuer die Erde gueltige und beste Prinzip war und fuer die Zukunft auch wieder sein wird.

Es steht ausser Frage, dass die Ordnungsmacht des Westens die USA in Zusammenarbeit mit Europa sein werden. Zum Westen zaehlt dabei , infolge der Wanderung der atlantischen Voelker, auch historisch der groesste Teil des ehemaligen Sowjetischen Reiches als Siedlungsgebiet der Skythen und der vordere Orient bis an die Grenze Indiens , als Siedlungsgebiete der Aramaeer, Philister, Pasargaden und Arier- um nur die bekanntesten zu nennen.

In die Rolle der Ordnungmacht des Ostens wird wahrscheinlich China in Zusammenarbeit mit Japan hineinwachsen und daneben wird es vorlaeufig noch die Staaten der sogenannten dritten Welt geben, die sich noch fuer etliche Zeit mit einem niedrigeren Lebensstandard zufrieden geben und moeglicherweise damit gluecklicher sind als die technisch hochentwickelten Staaten des Westens und des Ostens. Der maechtigste Vertreter dieser Staaten koennte Indien sein, soweit es sich nicht doch noch fuer die Zugehoerigkeit zum Westen entscheidet, und weiterhin gehoeren vorlaeufig dazu die meisten schwarzafrikanischen Laender und etliche Staaten Sued- und Mittelamerikas.

Die Rolle der technologischen Fuehrung der Erde wird wahrscheinlich wieder dem "neuen atlantischen Reich" des Westens zufallen. Seine Aufgabe wird es sein, den Weltraum zu erschliessen und das in Abstimmung mit den "Ausserirdischen", die nach ihren eigenen Aussagen ja nicht in unserem Sonnensystem zu Hause sind und hier nur Aktionsbasen auf dem Mond und wahrscheinlich dem Mars und moeglicherweise auch auf der Venus und anderen Planeten unseres Sonnensystems unterhalten. Die Planeten, zum Beispiel der Mars,(9)koennten fuer menschliches Leben erschlossen werden und aus ihm eine zweite Erde entstehen. Dies ist nach in den USA bereits durchgefuehrten umfangreichen Untersuchungen durchaus moeglich. (9)

Im Hinblick auf die in der Geschichte der Erde mehrfach vorgekommenen Zusammenstoesse mit riesigen Meteoriten oder Planetoiden und der Wahrscheinlichkeit, dass sich ein solches Ereignis irgendwann einmal wiederholen wird, waere eine solche zweite Erde oder auch eine kuenstliche Basis auf dem Mond oder eine riesige Raumstation, wie sie von den Ausserirdischen offenbar bereits unterhalten wird, durchaus wuenschenswert. Denn von ihnen aus koennte, ohne dass grosse Verluste im Wissen eintreten, die Erde nach einem erfolgten katastrophalen kosmischen Ereignis, das alles menschliche Leben oder auch nur alles Wissen oder die technologischen Moeglichkeiten vernichtet hat, wieder besiedelt werden. Das Beispiel des Untergangs von Atlantis II hat gezeigt, dass selbst ein so begrenztes kosmisches Ereignis die Entwicklung der Menschheit um Jahrtausende zurueckwerfen kann.

Auf die Vorstellung des ehemaligen Praesidenten der USA , Ronald Reagan, ein solches Ereignis durch Ablenkungsmanoever von der Erde zu verhindern, wurde bereits im Kapitel Meteoriten eingegangen. Vorlaeufig reichen die den Menschen zur Verfuegung stehenden Kraefte dafuer bei weitem nicht aus und fuer grosse Objekte wird es wohl immer so bleiben. Es bleibt da nur die Moeglichkeit der Verteilung der Siedlungsorte der Menschheit im Weltraum, da nie alle Niederlassungen gleichzeitig vernichtet werden. Bei diesen Ereignissen handelt sich ja nicht um gezielte Angriffe, sondern um kosmische Ereignisse , die den Gesetzen des Zufalls unterliegen. Aus den von den Ausserirdischen geaeusserten "Botschaften" lassen sich noch weitere Aufgaben fuer die Menschheit ableiten, aber ihr moralischer Inhalt stimmt weitgehend mit auch auf der Erde selbst bereits vorhandenen Ideen , die offenbar durch vorhandenes Wissen und daraus abgeleiteten Schluessen begruendet sind, ueberein.

Trotzdem ist es bemerkenswert, dass von "hoeherer Stelle" noch einmal darauf hingewiesen wurde, dass diese Ideen und Vorstellungen auch von der Menschheit verwirklicht werden sollten. Eine Einmischung, wie in dem Fall des atomaren Wettruestens ist aber ausserhalb der sowieso vorhandenen und genutzten Moeglichkeiten der Inkarnation und Auswahl bestimmter Botschafter durch Telepathie und geistige Beeinflussung nicht vorgesehen. Die Botschaften selbst wurden bereits in den Kapiteln der esoterischen Betrachtung der Entstehung des Menschen und in den Berichten der UFO-Kontaktler im Kapitel UFOS, Boten von ausserhalb behandelt. Sie sollen hier nur noch einmal kurz zusammengefasst werden.

Die Botschaften lauten :

A. Die Atomtechnologie ist sehr gefaehrlich, weil sie bei Unfaellen oder im Fall der Verwendung bei kriegerischen Auseinandersetzungen in der Lage ist, Teile der Erde oder auch die ganze Erde fuer lange Zeit unbewohnbar zu machen und darueberhinaus das Universum zu schaedigen. Dies wird von den ausserirdischen Maechten nicht akzeptiert und fuehrt bei Nichtbeachtung zu entsprechenden Konsequenzen auch gewalttaetiger Art. Im russischen Woronesch wurde damit gedroht, dass sich bei Weiterbau des Atomkraftwerks ein aehnlicher "Unfall" wie in Tschernobyl ereignen wuerde. ( Der Bau des Kraftwerks wurde darauf von Gorbatschow gestoppt.)

B. Dem Menschen ist die Erde zur positiven Entwicklung anvertraut. Dies berechtigt ihn nicht dazu, grosse Teile der Flora und Fauna aus Gewinnsucht zu vernichten und Tierarten und Pflanzen zum Aussterben zu bringen und damit unwiederbringlich verlorengehen zu lassen. Das in der Bibel stehende Wort " macht euch die Erde untertan " heisst nicht, dass die Bewohner der Erde dem Menschen zur beliebigen Verfuegung, zu der auch die Ausrottung nicht gewuenschter Lebewesen gehoeren wuerde, ueberlassen sind, sondern dass der Mensch in der Funktion eines guten Herrschers das Leben und das Gedeihen seiner Untertane n zu foerdern hat , das heisst , dass er nicht ausrotten sondern neues , verbessertes hinzufuegen soll.

C. Die Menschen haben auch im Universum eine Aufgabe zu erfuellen. Nachdem sie sich ca 40 000 Jahre lang allein um ihre Entwicklung auf der Erde gekuemmert haben, scheinen sie jetzt in der Lage zu sein , darueberhinausgehende Aufgaben im Planetensystem der Sonne und spaeter auch in anderen Planetensystemen zu uebernehmen und damit einen Beitrag zur Entwicklung des Kosmos zu leisten.

D. Um dies in Kooperation mit den Geschoepfen anderer Weltraumzivilisationen zu erreichen, ist es erforderlich das Bewusstsein der Menschen fuer diese Zusammenarbeit aufzuschliessen und nicht mehr nur in den erdgebundenen Kategorien," dies ist mein, das ist dein", zu denken, sondern ein Bewusstsein fuer die Wichtigkeit idealistischer Denkweisen und fuer kollektive Verantwortung mit entsprechender Verteilung der Aufgaben zu entwickeln.

F. Um die Voraussetzungen fuer eine bessere Zusammenarbeit mit den Ausserirdischen, aber auch um das Verstaendnis und die geistige Weiterentwicklung der Menschen selbst zu foerdern, sollten die geistigen Wissenschaften mehr entwickelt und gefoerdert werden. So zum Beispiel :

Die systematische Erforschung grundlegender, bisher kaum behandelter ,physikalischer Fragen wie das Wesen der Gravitation; Elektromagnetische, magnetische und elektrische Felder; Zusammensetzung und Nutzbarmachung der kosmischen Strahlung. Dies alles zur Entwicklung einer fortschrittlichen Methode der Raumfahrt und Energiegewinnung, die nicht wie bisher auf dem erdgebundenen Prinzip der chemischen Reaktion oder Verbrennung von Kraftstoff beruhen kann.
Das Forschen nach altem Wissen.
Das Verstaendnis der Lehren, die aus der Geschichte der Menschheit zu ziehen sind.
Die Erforschung der Gesetze der Wanderung der Seele.
Die Wege der Uebertragung erlernten und erworbenen Wissens in ein neues Leben.
Die Gesetze der Reinkarnation und Moeglichkeiten zu ihrer Beeinflussung.
Die Erforschung der Gesetze des Karma.
Die Gesetze des Einflusses des Zeitpunkts der Geburt auf Faehigkeiten und Charakter des Menschen .( Horoskopforschung)
Die Kenntnisse von den Moeglichkeiten der Telepathie und der Kommunikation ohne Worte und damit auch die Verstaendigungsmoeglichkeit mit anderen Lebewesen, wie Tieren oder Pflanzen.

Ein grosser Teil dieser nur beispielsweise und nicht vollstaendig angefuehrten Wissenschaften war im alten Wissen bereits vorhanden, wird aber heute von der materiell fixierten Wissenschaft als nicht serioes angesehen und verachtet. Dies ist eine Einstellung, die das Materielle ueber das Geistige stellt und nur aus der erdgebundenen , koerperlichen Herkunft des Menschen zu erklaeren ist. Die weit groesseren Moeglichkeiten von Geist und Seele werden dabei missachtet. Es ist jetzt aber an der Zeit , dass sich der Mensch aus seiner materiellen Erdgebundenheit endlich loest, damit er zu einem erweiterten Verstaendnis der Zusammenhaenge im Kosmos gelangt. Die engen Grenzen, die das noch offiziell gueltige christliche Menschenbild der geistigen und seelischen Entwicklung setzt, sind dabei aufzuheben.

Diese Aufgaben sind allein der Menschheit gestellt. Direkte Hilfe kann sie dabei nicht erwarten, denn alles dafuer noetige Wissen wurde bereits auf die Erde uebertragen oder ist auch durch den fortgeschrittenen menschlichen Geist zu erarbeiten. Er wird im Bedarfsfall, wie bereits oben angefuehrt, durch die Inkarnation Ausserirdischer oder durch telepathische Botschaftsuebertragung unterstuetzt.

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